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Der Europäische Kindergipfel ist vorbei!

Vom 14. bis 19. April fand der erste Europäische Kindergipfel in Karlsruhe statt. 80 Delegierte aus der Tschechischen Republik, Rumänien, Frankreich, Großbritannien, Polen, Österreich und Deutschland tagten im Anne-Frank-Haus der Jugendverbände. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 13-17 Jahren diskutierten über Themen wie Terrorismus, Integration, Bildung und Umwelt.
Die TeilnehmerInnen entwickelten einen Zukunftsvertrag, in dem sie ihre Forderungen und Selbstverpflichtungen zusammenstellten Höhepunkt waren die Die Diskussionsrunden am Freitagnachmittag im Karlsruher Rathaus, bei denen Abgeordneten des Bundestages und des Europaparlamentes zu Gast waren.

Gruppenbild (Fotograf: Sebastian Suk - foto.sebastiansuk.de)

 

Was bietet der Europäische Kindergipfel?

Endlich Aufmerksamkeit bei Erwachsenen für das, was Kinder und Jugendliche zu sagen haben, Austausch mit anderen Kindern aus Europa über Ideen und Wünsche, die Gelegenheit, mit bekannten PolitikerInnen zu diskutieren, Tipps und Antworten von Fachleuten auf wichtige Fragen und natürlich unendlich viel Spaß!

 

Was passiert mit den Vorstellungen und Wünschen?

In Workshops zu verschiedenen Themen tauschen sich die Kinder und Jugendlichen gerade über ihre Wünsche und Vorstellungen aus. Ihre Ergebnisse fassen sie in Form von Forderungen und Selbstverpflichtungen in einem Zukunftsvertrag zusammen. Und damit nicht genug: Dieser Zukunftsvertrag wird am Freitag präsentiert und den eingeladenen PolitikerInnen mit der Aufforderung, die Forderungen in ihrer Arbeit zu berücksichtigen, übergeben.

 

Welche Sprachen werden beim europäischen Kindergipfel gesprochen?

Die Sprachen des Kindergipfels sind Englisch, Deutsch und Französisch.

 

Wer hat den Kindergipfel vorbereitet?

Der Kindergipfel wurde gemeinsam von der Naturfreundejugend Deutschlands, dem Stadtjugendausschuss und der Stadt Karlsruhe vorbereitet. Damit die Wünsche und Interessen der Kinder und Jugendlichen schon bei der Planung berücksichtigt werden konnten, gab es im Vorfeld zum Kindergipfel ein Vorbereitungstreffen, an dem aus jedem Land zwei Kinder und Jugendliche teilnahmen. Auf dem Vorbereitungstreffen wurde z.B. entschieden, welche Workshopthemen behandelt werden sollen, wie das Rahmenprogramm aussehen wird und welche Politiker eingeladen werden.

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